Herbstküche: Omas versunkener Apfelkuchen

Ihr Lieben,

wie versprochen: heute gibt es was zum Essen 🙂

Omas versunkener Apfelkuchen – eigentlich ist es ja Mamas versunkener Apfelkuchen, wobei sie ja mittlerweile Mini-Me´s Oma ist und so stimmt es wieder und hört sich ja auch viel traditioneller an…


Und da ja jetzt ist ja quasi Apfel-Hochsaison, kann man direkt vom eigenen Baum die Äpfel mopsen (ein weiterer Vorteil wenn man vom Dorfe kommt).

Und das benötigt ihr:

125 g Margarine
125 g Zucker
2-3 Eier
2 EL Zitronensaft
150 g Weizenmehl
50 g Stärkemehl
2 TL Backpulver
3-4 Äpfel
und Puderzucker

So geht es:

Margarine und Zucker cremig rühren. Die Eier nach und nach hinzufügen. Zitronensaft, Backpulver und Mehl untermischen. Alles gut verrühren und in eine gefettete Springform geben.
Die Äpfel schälen, entkernen und halbieren. Die Apfelhälften einkerben und dann auf dem Teig verteilen. Falls ihr noch etwas Saft von der Zitrone über habt, könnt ihr die Äpfel noch damit bepinseln, dann werden sie nicht so dunkel.

Und nun alles auf der unteren Schiene etwa 30 – 40 Min. bei 190°-200° Grad Ober-Unterhitze backen. Anschließend den Ofen ausstellen und den Kuchen noch 5 –  10 Minuten im geschlossenen Ofen ruhen lassen.

Vor dem Servieren noch mit Puderzucker verzieren – ich sage euch OBERLECKER und auch eigentlich ganz easy, oder?

Mama a.k.a Omi hat es eben drauf 🙂

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