Zuckerfrei – Tipps & Informationen

-Dieser Text enthält unbezahlte Werbung durch Markennenung-

Ihr Lieben,

der Januar ist fast vorbei und ich habe ihn genutzt um eine wirklich positive Veränderung in meinem Leben vorzunehmen.

#zuckerfrei

Natürlich war es zum Jahresbeginn oft zu hören, denn schließlich will sich ja nach den Feiertagen (fast) jeder gesünder und besser ernähren.

Mein (bisheriges) Fazit:
Ich bin glücklich mit der Entscheidung und auch stolz über den Erfolg, den ich mir persönlich damit gebracht habe. Denn meine Gesundheit ist wichtig, sehr wichtig, nicht nur für mich – sondern auch für meine Kinder.

Dennoch muss ich an dieser mal etwas los werden: 
Meiner Meinung nach wird dieser Einstieg in die „Zuckerfreiheit“ einem durch die Medien nicht gerade einfach gemacht, viel mehr hatte oder habe ich das Gefühl es wird dagegen gearbeitet. Wenn Reporter einen zuckerfreien Tag hinter sich bringen und abschließend sagen: Wow, das ist soooo schwer und auch total aufwändig und kompliziert. Würdet ihr dann sagen: Yay, das probiere ich gleich morgen aus.

Ich denke nicht und das finde ich total schade. Natürlich kann man das nicht alles über einen Kamm scheren und es gibt auch sicher Leute die mit sich und dem Zucker total im Einklang sind, aber ich denke es gibt da draußen schon eine Menge Menschen, die gerne darauf verzichten möchten oder es zumindest stark einschränken wollen. Diese werden durch solche Reportagen doch schon ziemlich verschreckt – ich nehme mich da nicht raus.

Mich hat es über ein Jahr gekostet, bis ich mich endlich überwunden habe diesen vermeintlich schweren Cut zu machen. Ich musste mich erst zutiefst unwohl fühlen bis ich mich „getraut“ habe. Bis ich mir endlich eingestehen konnte, dass es so nicht weiter gehen kann.

Ich war maßlos wenn es um Kuchen und andere Süßigkeiten ging. Für mich kam dann Ende letzten Jahres gar nichts anderes mehr in Frage als dieser volle Entzug und ich bin wirklich so, so froh diesen Schritt getan zu haben!

Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte: Traut euch, wenn ihr euch ein zuckerfreies oder reduziertes Leben wünscht! Es ist wirklich kein Hexenwerk und auch keine Bestrafung!

Wenn jetzt jemand zu mir sagt: Ach nee, du darfst ja nicht. 
Dann antworte ich: Nein, ich möchte nicht. 
Ich glaube das ist die richtige Einstellung, es hat sich „was getan“ in mir.
Sicher werde ich nicht mein Leben lang komplett auch Zucker verzichten, das war auch nie mein Ziel, ich möchte einen gesunden und klaren Bezug dazu bekommen und ich bin sehr optimistisch das mir das jetzt gelungen ist.

Und falls ihr jetzt weitere Informationen zu dem Thema sucht, kann ich euch die folgenden Seiten und Bücher & Blogs ans Herz legen:

 

Projekt: Gesund Leben 
Auf ihrem Blog gibt Hannah Frey viele nützliche Tipps, sie hat ebenfalls Bücher über das Thema geschrieben (z.B. Zuckerfrei – die 40 Tage Challenge) und es gibt eine Facebook-Gruppe mit einer großen Community dazu. Ihr nächste offizielle Challenge startet übrigens im Februar zur Fastenzeit wieder.

Und meine liebsten Bücher die Koch- und Backbücher von Veronika Pachala.

Hier findet ihr auch ihren wunderbaren Blog: Carrots for Claire

Ich denke damit habe ich euch einen guten Einstieg in das Thema gegeben, schaut euch gerne mal die Blogs von Hannah und Veronika an.

Und falls ihr jetzt noch Fragen habt, schreibt mir einfach.

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  1. Das ist der Punkt. Egal bei was. Ich esse z.B. fast keine Süßigkeiten. Im Sinne von "nebenher und zwischenrein". Aus ganz ähnlichen Gründen wie Du. Ich esse bei den Mahlzeiten so viel, dass ich dazwischen keinen Hunger haber. Und das erreiche ich, indem ich auch dort auf "schnelle Zucker" verzichte, die nichts anderes sind als leere Kalorien. Natürlich nicht immer und konsequent, denn oft kann man es sich nicht aussuchen. Aber da, wo ich entscheiden kann, mache ich das so. Und mir fehlt nichts. Und total billige, überzuckerte Süßigkeiten schon gar nicht. Wenn man die mal eine Zeit weg lässt, dann schmecken sie einem auch gar nicht mehr.
    Wer wie ich 8 h am Schreibtisch, 2,5 h in den Öffentlichen und dann nach getaner Hausarbeit wieder 3 h am PC sitzt, oder in der Kneipe, auf dem Sofa, bei Freunden…. der braucht ganz sicher nicht essen wie ein Bauarbeiter.
    Die meisten essen zu viel vom falschen. Ließe sich ganz einfach berechnen, wenn man den Grundumsatz plus Bewegungsmenge und Art der Essmenge gegenüber stellen würde.
    Man kann es auch auf die Hormone und den Stress schieben, aber das allein ist sicher nie der Grund für Übergewicht.
    LG Sunny

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