Nichts zum anziehen!

Nichts zum anziehen!

Ihr Lieben,
nachdem wir nun einiges zum Thema Stil und Style von der lieben Dunja erfahren haben, kommen wir zum nächsten Punkt: dem aufgeräumten Kleiderschrank…
Dieses Thema ist schon lange ein Wunschtraum von mir und  ich habe mich lange dagegen gewehrt, aber letztendlich blieb mir gar nichts anderen übrig, denn ich habe das gleiche Problem, wie viele von euch…
Ich habe einen RIESIGEN Kleiderschrank, ganz für mich alleine, und dennoch jeden Morgen   
N I C H T S   z u m   a n z i e h e n !!

 

Sieht auf dem Foto kleiner aus als er ist 😉

Das Leben könnte so schön sein, wenn mein Kleiderschrank doch leerer und damit strukturierter wäre! #firstworldproblems
Wie wertvoll ein aufgeräumter und strukturierter Kleiderschrank sein kann, hat mir Dunja Hess von TheHessDress schon im Onlinekurs beigebracht und euch auch im Interview erklärt. Dass das ganze wirklich Zeitsparend ist, weil man viel mehr Übersicht hat und auf anhieb findet, was man sucht, muss ich euch wahrscheinlich nicht erzählen.
Das schlimmste an der ganzen Sache ist es, erstmal einen Anfang zu finden.
Und das zweit-schlimmste für mich: Wohin mit dem ganzen Kram?
Denn da geht es mir bestimmt wie euch auch – die Sachen sind im besten Falle zu groß (Wunschdenken?!?) und im schlimmsten Falle zu klein (Realität?!?).
Dazwischen gibt es außer unmodern, unvorteilhaft (kommt nach der Stilberatung dann zum Glück nicht mehr vor) und untragbar (aus welchen Gründen auch immer), nicht mehr viel.
Die Kleidung ist noch gut erhalten und für die Tonne viel zu schade.
Deswegen rate ich euch, ruft bei der zuständigen Bahnhofsmission oder in anderen sozialen Einrichtungen an, und fragt, ob sie gut erhaltene Kleidung brauchen können. Ihr könnt die Kleidung auch in Kartons packen und schickt sie zur Deutschen Kleiderstiftung!
Hier könnt Ihr euch einen Versandschein ausdrucken, und das Paket unentgeltlich bei DHL oder im nächsten Hermes-Shop abgeben und damit noch etwas gutes tun.
Die Kleidung, sowie Schuhe, Handtücher, Bettwäsche, Accessoires und  sogar Kuscheltiere werden für Hilfsprojekte gesammelt oder für die finanzierung dieser Projekte weiter verkauft.

 

Ich habe jetzt ganz viel Platz für neue Schuhe 🙂

 Ich kann euch sagen, ihr werdet euch großartig fühlen!
Es hat durchaus etwas befreiendes, Ballast – in welcher Hinsicht auch immer – abzuwerfen.

Dazu werdet ihr demnächst auch noch einen tollen Beitrag von Kerstin lesen.
Also bleibt gespannt und viel Spaß beim ausräumen!

Man kann diese ganze Aufräum- und Ausmist-Aktion auch zusammen mit Freundinnen, bei einem Gläschen Sekt a la Sex and the City machen – hier ist der Muskelkater vom Lachen vorprogrammiert! Und vielleicht kann man das ein oder andere Stück auch tauschen – wobei das nicht Sinn der Sache ist, denn der Kleiderschrank soll ja leerer werden, damit wir ab jetzt jeden Morgen  
w a s   z u m  a n z i e h e n   h a b e n!!

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