Clean Eating: Tofu-Gemüsepfanne

Clean Eating: Tofu-Gemüsepfanne

Ihr Lieben,

heute gibt’s mal gesund & vegan bei 30rockt!!! 😉
Eine Gemüsepfanne mit Tofu:

Bei mir zu Hause wird gerne mal gemeckert, wenn ich neue Sachen ausprobiere.

Diesem Gemecker gehe ich aus dem Weg, in dem ich einfach koche, und vorher nicht sage WAS genau ich da mache und auch niemand zuschaut…

Wenn dann die Teller und Töpfe leer sind, und niemand vorher schon die leeren Packungen unter die Lupe genommen hat, frage ich ganz beiläufig „Und, hat’s denn geschmeckt?“ Meist zeigen leere Pfannen und Töpfe ja schon, dass die Mahlzeit lecker war, aber so ein kleines Feedback hat ja auch was gutes.

Immer öfter mogel ich Produkte aus Soja oder Tofu unters Essen – und siehe da die Soja-Bolognese gehört mittlerweile zu den Klassikern und wird sogar ausdrücklich gewünscht.

Heute habe ich ein weiteres Rezept für euch. Es gibt eine Gemüsepfanne mit Tofu:

Ihr benötigt für 5 Personen:

2 Zucchini
3 Paprika (rot, gelb, grün)
1 P Champignons
3 Möhren
1 Stange Lauch

2 P. Tofu

6 ELSoja Sauce
3 EL heller Balsamico
2 EL Agavendicksaft
1 Knoblauchzehe
2 TL Speisestärke
etwas Wasser
Pfeffer, Chillipulver, Kräuter nach Belieben

Und so geht’s:

Zuerst das Gemüse waschen und klein schneiden.
Den Tofu etwas ausdrücken und ebenfalls würfeln.

In einem hohen Gefäß (oder Salat-Shaker) die Zutaten für die Sauce zusammen rühren.
Hierfür die Soja-Sauce, den Agavendicksaft, den gepressten Knoblauch und die Speisestärke mit einem Mixer (oder im Salat-Shaker) zusammen rühren, bis es eine glatte Masse ergibt.

Nun in einer großen Pfanne oder im Wok etwas Öl erhitzen und den Tofu darin anbraten, bis er eine leicht braune Farbe bekommt. Dann auf einen Teller geben und in derselben Pfanne etwas Sesam-Öl erhitzen und das Gemüse darin braten, bis es durch – aber noch knackig ist.

Die Champignons gebe ich zum Schluß dazu, sie brauchen nicht so lange, sonst werden sie matschig.

Nun die Sauce über das Gemüse geben und alles noch mal kurz aufkochen lassen.

Schon ist das ganze fertig.

Jetzt noch die Familie rufen und es euch schmecken lassen.

Gehört Ihr zu den Menschen, die alles probieren oder eher die Nase rümpfen, wenn zB vegan drauf steht? Ich finde nämlich, dass man neuen Gerichten gegenüber immer offen sein sollte und Vorurteile oft im Kopf beginnen. Und wenn man gar nicht weiß, dass irgendwas (wie in diesem Fall, tierische Produkte) fehlt – dann  entscheidet rein der Geschmack, denn vegan ist keine Geschmacksrichtung 😉

 

Dieses Essen lässt sich wunderbar vorbereiten und passt prima zu Reis oder einer Scheibe Brot.
Falls etwas übrig bleibt, kann man es wunderbar am nächsten Tag mit ins Büro nehmen und die Kollegen neidisch machen.

 

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