[ü30blogger Blogparade] Ein paar Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit

[ü30blogger Blogparade] Ein paar Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit

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Ihr Lieben,

in dieser ü30blogger Blogparade geht es um ein Thema, welches uns alle angeht – und wo man alles nur Erdenkliche falsch machen kann!

Die Rede ist von: N A C H H A L T I G K E I T

Ich bin wahrscheinlich meilenweit davon entfernt, ein nachhaltiges Leben zu führen. Aber deswegen muss ich es ja nicht gleich komplett lassen und finde es prima, wenn man immer mehr Kleinigkeiten ändert und umsetzen kann, um nachhaltiger zu leben.

Einer alleine kann die Welt nicht retten – aber wenn alle zusammen ein bisschen machen, wird das etwas verändern.

Man muss niemanden blöd anmachen, weil er oder sie sich einen Kaffee to go holt – vielleicht hat er oder sie an diesem Tag einfach seinen Kaffee zu Hause vergessen oder benötigt bei einer Pause ein koffeinhaltiges Getränk.

Aber warum macht man zum Beispiel Menschen, wie Luisa Dellert schlecht? Sie setzt sich auf ihrem Blog „LUISADELLERT.COM“ und auf Instagram für Nachhaltigkeit ein und informiert darüber, was man als „Normalo“ tun kann, um Nachhaltiger zu leben.

Da fällt mir immer der Spruch ein „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“ – Sie versucht zumindest, so nachhaltig wie möglich zu leben und klärt auf.

Es ist nämlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Ja, ich fahre mit dem Auto zur Arbeit, obwohl ich das locker mit dem Rad machen könnte. Ich werde dieses Jahr noch 2mal fliegen und mache noch viele weitere Fehler, die eben nicht nachhaltig sind.

Aber je mehr ich über das Thema Nachhaltigkeit lese, höre und lerne, umso mehr kann ich es verstehen, umsetzen und in meinen Alltag integrieren. Auch der Blog „ICH LEBE GRÜN“ von Lisa Albrecht und die Homepage UTOPIA.de informieren über Tipps und Tricks zu einem nachhaltigeren Lebensstil.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Was kann also jeder einzelne von uns tun?

Ich achte z.B. beim Kauf neuer Putzmittel darauf, dass diese „umweltschonend“ sind und habe nur noch einen Essigreiniger, einen Allzweckreiniger und Glasreiniger im Schrank.

Dass ich meinen Müll ordentlich trenne und beim einkaufen seit Jahren meinen Korb dabei habe, um keine Plastiktüten kaufen zu müssen – versteht sich von selbst.

Obst und Gemüse kaufe ich lose, statt abgepackt, und meinen Kaffee zu Hause bereite ich mit der French Press oder im Porzellan-Filter zu. Coffee to go gab es bei mir die letzten Jahre keinen.

Im Winter wird stoß-gelüftet, meine Elektro-Geräte stehen nicht auf Stand-By und zum gießen meiner Blumen am Balkon verwende ich Regenwasser. Und für alle mit einem Garten, schaut doch mal bei Kerstins Beitrag über die Rettung der Bienen vorbei…

Bei meinen Kosmetik- und Pflegeartikeln achte ich darauf, dass kein Mikroplastik enthalten ist und ich stelle nach und nach auf Naturkosmetik um. Denn auch hier hat sich in den letzten Jahren viel getan und Naturkosmetik steht meiner Meinung nach der herkömmlichen Kosmetik in nichts mehr nach.

Wenn jeder von uns nur Kleinigkeiten ändert und sich bewusst macht, was man tun kann, um nachhaltiger zu leben, sind wir auf einem guten Weg. Vielleicht sind ja ein paar Tipps und Anregungen für euch dabei…

Hier findet Ihr übrigens die spannenden und informativen Beiträge der anderen Teilnehmer – schaut unbedingt mal vorbei:

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