Nachhaltig durch die Beauty-Welt

Nachhaltig durch die Beauty-Welt

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Ihr Lieben,

wie ihr ja bereits hier bei Nina lesen konntet, steht der August ganz im Zeichen der „Nachhaltigkeit“. Doch wie verträgt sich ein nachhaltiges Leben denn eigentlich mit Schönheit und Kosmetik? Denn mal ganz abgesehen von den Verpackungen, werden ja auch jede Menge weitere Ressourcen ausgeschöpft um uns „jung und schön“ zu halten.

Darüber habe ich mir im Rahmen dieses Themas einmal Gedanken gemacht und habe heute ein paar Tipps, wie man mit gutem Gewissen auch nachhaltig „Beauty-Addicted“ sein kann.

 

Hält Naturkosmetik was sie verspricht?

 

Ganz ehrlich? Als ich mir das erste Mal mit einem Naturkosmetik-Shampoo die Haare gewaschen habe, dachte ich: „OMG, habe ich jetzt Stroh auf dem Kopf?“ Zugegeben, das ist schon ein paar Jahre her, aber der erste Eindruck ist ja oft bleibend. Kann „Wohlfühl“-Kosmetik also wirklich nachhaltig sein?

Ja, sie kann! Denn in den letzten Jahren hat sich viel getan und mittlerweile ist Naturkosmetik nicht mehr nur Öko – sondern bietet Dank innovativen Ideen und Produkten auch Pflege und Geschmeidigkeit!

Nehmen wir z.B. Q10 – sollte ja jedem etwas sagen – Das Coenzym Q10 ist eine Substanz, die sogar vom Körper produziert wird oder auch über Nahrung aufgenommen werden kann. In der Naturkosmetik wird es durch Fermentation gewonnen und dient gerade in Anti-Aging Produkten als „Booster“ gegen Falten.

Oder Algen! Die Grünalgen produzieren den Stoff „Astaxanthin„, in der Natur ist er für die Rotfärbung der Krebstiere verantwortlich, in der Kosmetik beugt es der vorzeitigen Zellalterung vor und wirkt entzündungshemmend.

Und so gibt es noch viele weitere Beispiele aus der Natur.

 

 

Aber wie erkennt man nachhaltige Produkte?

 

Im „Beauty“-Dschungel wächst der Markt täglich und neue Produkte, Technologien und Inhaltsstoffe fliegen uns nur so um die Ohren. Wie behält man da den Überblick und erkennt ob man wirklich ein nachhaltiges Produkt gekauft hat?

Hier sind die wichtigsten Siegel für zertifizierte Naturkosmetik:

Demeter, NaTrue, BDIH, Vegan-Blume, Ecocert und The Leaping Bunny

Namhafte Hersteller sind zum Beispiel: Weleda, Lavera und Dr. Hauschka. Gerade letztere haben mich übrigens wieder der Naturkosmetik näher gebracht.

Ansonsten gilt für Naturkosmetik: Die Inhaltsstoffe werden nur aus pflanzlichen, mineralisch und bestenfalls veganen Rohstoffen hergestellt. Silikone, Paraffine und synthetische Stoffe sind nicht erlaubt und natürlich wird auf Tierversuche verzichtet.

 

Fazit:

Man findet mittlerweile wirklich ein große Auswahl an nachhaltigen und veganen Naturkosmetik-Produkten und kann so in ohne großen Aufwand einen kleinen Teil dazu beitragen die Welt und den Alltag etwas nachhaltiger zu gestalten! Diese Produkte müssen sich definitiv nicht mehr verstecken und sind eine ernstzunehmende Alternative zu herkömmlicher Kosmetik.

Übrigens: Wenn ihr euch fragt wo ihr nachhaltige und vegane Kosmetik kaufen könnt, habe ich einen tollen Tipp für euch! Bei meiner Recherche für diesen Beitrag bin ich auf die Shop Apotheke gestoßen. Auf deren Kategorieseite über vegane Kosmetik findet ihr nicht nur weitere Informationen zum Thema, sondern gleichzeitig auch eine große Auswahl an Produkten zu günstigen Preisen.

 

Photocredit: Unsplash

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