Hey November

Hey November

Hey Ihr Lieben, hey November,

wir haben unsere kleine Pause sehr genossen und melden uns in dem Monat zurück, den ich am wenigsten mag. Vielleicht auch, weil man jetzt weniger Draußen (und in der Sonne) ist, und auch weil Tage wie der Volkstrauertag in den November fallen und man noch einmal etwas bewusster an die Menschen denkt, die nicht mehr bei uns sind.

 

Bild von pasja1000 auf Pixabay
Bild von pasja1000 auf Pixabay

Der November besteht für mich eigentlich nur aus: kalt, nass und dunkel!

 

Die Tage werden kürzer und dunkler, die Temperaturen fallen – ebenso wie die Blätter von den Bäumen.

Ich finde es ja schon Wahnsinn, wie schnell dieses Jahr bisher vorrüber ging und dass in ein paar Wochen schon wieder Weihnachten ist – aber ich freue mich auch auf diese Zeit, wo wieder mehr Lichter die dunklen Straßen erhellen und wir wieder mehr zusammen sind.

Gut, dass ich nochmal Sonne getankt habe und meine Urlaubsstimmung nun hoffentlich die nächsten Wochen anhält, bis der erste Weihnachtsmarkt mit seinen Lichtern und der schönen Stimmung die Pforten öffnet.

 

Foto: NJ

Aber nun ist halt erst einmal November – ändern können wir das nicht, ABER wir können es ein klitzekleinwenig erträglicher machen und haben ein paar Tipps für Euch gesammelt, damit dieser November gar nicht erst die Chance bekommt, uns runter zu ziehen, sondern der beste November ever wird 😉

Hier unsere Tipps:

 

Mach es dir hyggelig – was ist das, fragen sich jetzt einige.. Der Begriff aus Dänemark geht seit einiger Zeit durch die Medien und ist in aller Munde. Man könnte auch sagen, es beschreibt das dänische Rezept für Glück.

(Hygge beschreibt übrigens das Gefühl von Vertrautheit, Geborgenheit und Wärme. Man fühlt sich wohl, kuschelt sich ein, hat ein paar Kerzen an und macht Dinge, die gut tun. Das kann für jeden eine andere Bedeutung haben, aber gemeint ist immer das gleiche – es geht uns gut damit)

Bild von Melk Hagelslag auf Pixabay

 

Nehmt euch Zeit für genug Schlaf – in keinem Monat klappt das so gut wie im November, wenn es Draußen kalt, nass und dunkel ist.

Schafft euch eine angenehmen Schlaf-Atmosphäre – schöne Bettwäsche, keine Elektronik im Schlafzimmer, gemütliches Licht. Das Handy auch mal abschalten, die kuschelige Bettwäsche aufziehen.

Kerzen! Kerzen! und nochmals Kerzen! – Sie machen einfach eine schöne Stimmung und sorgen dafür, dass man auch bei Kälte ein warmes Gefühl hat und die Melancholie vertreiben kann.

Bild von Greg Montani auf Pixabay

Trefft Euch mit Freunden – Auch wenn das schwer fällt, wenn es um 17 Uhr dunkel ist – aber nichts ist schöner, als sich mit den Lieblingsmenschen auszutauschen und Pläne zu schmieden (vielleicht für das nächste Treffen oder eine kleine Wellness-Auszeit).

Lest (wieder) mehr – nichts entspannt mich mehr, als mit einem schönen Buch in andere Welten abzutauchen.

Plant die Geschenke für Eure Liebsten – ich mache mir zwar das ganze Jahr über Notizen, über was sich meine Herzmenschen so freuen würden, aber gerade im November kann man schon die Geschenke für Weihnachten besorgen, ohne dann in Stress zu verfallen, wenn der 24. Dezember so ganz plötzlich vor der Tür steht.

Lasst Euch nicht stressen! – Sagt NEIN, wenn ihr keine Lust habt. Plant euch ganz bewusst Auszeiten ein und setzt euch nicht unter Druck, nur weil andere meinen, eure Zeit verplanen zu müssen!

 

Bild von Pexels auf Pixabay

So, das waren ein paar Tipps um den November zu einem guten Monat zu machen um dann ganz gechillt in den Weihnachts-Wahnsinn zu starten 😉

Wenn Euch noch ein paar Tipps einfallen, immer her damit. Wir sagen Welcome Back und freuen uns, euch wieder regelmäßig(er) mit Beiträgen versorgen dürfen.

 

 

1 comment found

  1. Das sind gute Tipps. Ich kannte sie schon. Aber kann sie nicht oft genug hören, um sich im stressig zu werdenden Ernstfall parat zu haben. Ich kann den November nicht ausstehen. 🤢
    BG an Euch beide
    Sunny

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