Ninas Glühwein-Empfehlungen 2020

Ninas Glühwein-Empfehlungen 2020

*unbeaufragte Werbung weil Markennennung*

Ihr Lieben,

wir haben heute den 04. Dezember 2020 und normalerweise wären die meisten Innenstädte nach Feierabend voll mit Menschen, die sich auf einem Weihnachtsmarkt an der Glühweinbude treffen und die Vorweihnachtsstimmung einsaugen.

Aber es ist eben auch 2020, das Jahr das mit den Worten Corona und Pandemie in die Geschichte eingehen wird.

Mit das schönste an der Vorweihnachtszeit, nämlich die Weihnachtsmarktbesuche mit den Lieblingsmenschen, fällt in diesem Jahr aus. Und so langsam geht es auch den Menschen an die Substanz, die sich an alle Regeln halten und bisher super geduldig waren.

Was sind das immer für schöne Tage gewesen. Die Vorfreude war groß, das Wetter hat uns tatsächlich noch nie einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber dieses Jahr ist eben alles anders.

 

Das waren noch Zeiten… Der Weihnachtsmarkt in Fulda…

 

Um Euch die Vorweihnachtszeit dennoch etwas schöner zu gestalten, damit ihr zum Beispiel beim virtuellen Weihnachtsmarkt per Skype oder Zoom einen leckeren Glühwein genießen könnt, habe ich meine Freunde gebeten, ihre liebsten Varianten und Sorten für Euch zu verraten.

Raus kamen unterschiedliche Varianten, mal mit und mal ohne Alkohol. Selbst gemacht, gekauft, verfeinert – und wie immer mit viel Spielraum für Eure eigenen Interpretationen 😉

Meine Freundin Elena empfiehlt den Glühweinzauber von Diamant: Der Vorteil ist, man kann jeden beliebigen Rotwein nehmen, das Pulver einrühren und erwärmen. Super, wenn man noch Rotweinflaschen vom Italiener um die Ecke im Keller stehen hat und der nicht so lecker ist, wie der Lieblingswein. Tütchen auf – Inhalt rein und man hat wirklich leckeren Glühwein.

Der Klassiker unter meinen Kollegen ist der Bio-Glühwein von der Weinkellerei Kunzmann (gibts bei Rewe) – Man kann ihn super in der Mikrowelle erwärmen und er ist weder zu süß, noch zu trocken. Perfekt harmonierend.

 

Lumumba – Nicht mehr und nicht weniger als heißer Kakao mit Schuss und einer exorbitanten Portion Sahne oben drauf. Himmlisch, wenn es eiskalt und Weihnachten nicht mehr weit entfernt ist. Dafür lasse ich jeden Crepe als Dessert liegen… Der Geheimtipp schlechthin in der Familie.

 

 

Meine Eltern schwören auf heißen Weißwein. Klassisch und elegant. Dazu einen guten Weißwein mit Nelken, Zimt, etwas Zucker und Orangenscheiben im Kochtopf erwärmen und genießen.

Ein anderes Rezept geht natürlich auch mit Rotwein – Dazu 150g braunen Zucker, den Saft von 2 ausgepressten Zitronen, eine großzügige Prise Zimt, 2-3 Nelken und 1 Liter Rotwein zusammen erhitzen und genießen.

 

Mein Bruder steht total auf Feuerwehr-Tee. Ist wahrscheinlich so ein regionales Ding, weil es seinen Anfang beim Weihnachtsbaumverbrennen im Nachbarort hat. Seither wächste die Beliebtheit und man kann es von billig bis teuer mit verschiedenen Alkholsorten ab- bzw aufwerten und nach dem 3. ist einem sowieso alles egal 😉 Ihr benötigt Krümeltee in der Geschmacksrichtung Zitrone, einen Wasserkocher und einen hochprozentigen Alkohol (Captain Morgan / Bacardi OakHeart usw.). Den Krümeltee in eine Tasse geben, mit dem heißen Wasser auflösen und einen guten Schuss dazu – fertig!

Die Menge setzte sich pro Portion wie folgt zusammen: ca 200 ml heißes Wasser, 3-4 TL Zitronentee, 4cl Alkohol.

Mich kann man übrigens auch immer mit der kalten Variante überzeugen. Zum Beispiel die neuen Wintersecco Sorten aus dem Hause Rotkäppchen, Apfel-Zimt und  –  Preiselbeere-Nelke, beide Sorten wurden erfolgreich getestet und für mehr als gut befunden 😉

Es ist ja eh alles Geschmackssache und dieses Jahr kann man nichts anderes, als das Beste daraus zu machen. In Gedanken sind wir alle am Glühweinstand unf wenn wir uns völlig Corona-Konform am Gartenzaun oder mit Abstand treffen, dann soll es zumindest lecker sein.

Habt eine wunderbare Vorweihnachtszeit und bleibt gesund,

 

 

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